Weitere erstaunliche Fakten über Katzen

Schlaf

Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Bei Katzen muss man zwischen Dösen und Tiefschlaf unterscheiden. 

Dösen

Den größten Teil des Tages verbringen Katzen damit sich zu entspannen. Bis zu 14 Stunden dämmern Katzen. Diese Art der Enspannung dient der Erhohlung des Körpers. Dabei sind die Muskeln des Tigers nicht kanz entspannt und die Sinne sind hellwach.

Schlaf

Der richtige Teifschlaf beträgt lediglich 4 Studnen am Tag und dient nicht nur der körperlichen, sondern der geistigen Entspannung. Der Körper ist schlaff und völlig entspannt. Pfoten und Ohren können in der Tiefschlafphase leicht zucken. Die Sinne sind heruntergefahren.

Traumwelten

Tatsächlich können Kitten auch träumen. Wie bei uns Menschen, verarbeiten die Samtpfoten die Ereignisse und Eindrücke des Tages.

Bettpartner

Viele Katzenbesitzer stellen sich die Frage, ob Katzen mit ins Bett sollen. Aus hygienischer Sicht ist der Besuch der Katze im Bett von Herrchen und Frauchen unbedenklich. Katzen sind sehr reinliche Tiere und sie vermeiden es, ihre Schlafplätze zu verunreinigen. Schläft der Tiger regelmäßig im Bett, dann sollte man trotzdem öfters die Bettwäsche wechseln.

Putzfimmel

Eine ausgibige Körperpflege ist bei den Fellnasen fest im Tagesablauf integriert und zwar auch ohne offensichtliche Verschmutzungen auf dem Fell. Die Anlässe sind unterschiedlich:

  • nach dem Fressen
  • nach der Benutzung der Katzentoilette
  • nach dem Reinkommen
  • vor dem Schlafen
  • nach dem Schlafen
  • usw.

Körpereinsatz

Mit Hilfe ihrer Zunge und ihren Pfoten, erreichen Katzen 98 % ihres gesamten Körpers, von Kopf bis Schwanz. Lediglich eine schmale Stelle zwischen den Schulterblättern ist für den Tiger kaum zu erreichen. Schaut ihr eurer Katze dabei zu, sehen etliche Bewegungen sehr akrobatisch aus, was wieder einmal bestätigt, wie gelenkig Katzen sind.

Was steckt hinter dem Putzverhalten der Katze?

  1. Die Reinigung des Fells von losem Fell, Staub und Fremdkörpern
  2. Soziale Bindung zwischen Katzen oder auch die Zuneigung zu einem Menschen. 
  3. Entspannungsfunktion. Beim Putzen werden Glückshormone freigesetzt
  4. Übersprungverhalten. In besonders stressigen Situationen hilft ein kurzes lecken dabei, Spannungen abzubauen

Haarballen

Durch die regelmäßige Fellpflege gelangt Fell, Fremdkörper und Staub im Magen. Hier formt sich durch Verklebungen der sogenannte Haarballen. Mit der Zeit entstehen so bis zu 6 Zentimeter große Gebilde. Die Magenwand wird immer mehr gereizt und die Katze möchte durch das Erbrechen Abhilfe schaffen. In manchen Fällen wird dieses Gebildfe auch über den Darm ausgescheiden.

7. Sinn

Unerklärliche Fähigkeiten bei unseren Stubentigern? Magisches Vierbeiner? Was steckt hinter dem 7. Sinn einer Katze? Dass die fünf Sinne einer Katze außerordentlich gut ausgeprägt sind, brauchen wir nicht weiter zu hinterfragen. Der 6. Sinn ist der besodnere Orientierungssinn. Ob sich Katzen am Erdmagnetfeld, an der Sonne oder an ihrer "Hörerinnerung" orientieren, ist unter Forschern noch nicht eindeutig geklärt. Ob ein 7. Sinn existiert ist hoch umstritten, denn hier scheint es um unnatürliche, gar telepatsiche Fähigkeiten zu gehen. Nachfolgend zwei Beispiele

Frühwarnsystem

Berichte von Katzen, die bereits vor einer Katastrophe, wie einem Erdbeben oder einer Flut, auffälligkeiten zeigen, gibt es häufig. Einer Katze nun magische Fähigkeiten anzudichten, halte ich allerdings für übetrieben. Wahrscheinlich nimmt der Vierbeiner bereits die Vorboten wahr, lange bevor der Mensch es tut. Die ausgeprägten Sinne der Katze spühren die Schwingungen im Boden.

Gedankenübertragung

Weiß die Katze bereits vorher, wann genau ich nach Hause komme, auch wenn ich jeden Tag zu unterschiedlichsten Zeiten heimkehre? Kann die Katze spühren, wenn ich allein mit meiner Gedankenkraft ein Bedürfnis äußere? Auch hier bin ich skeptisch und muss nochmals auf die hervorragend ausgeprägten Sinne zusprechen komme. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und glauben oftmals nur das, wass wir mit eigenen Augen sehen, mit eigenen Ohren hören und mit eigenen Fingern berühren können. Es passt nicht in unsere Alltagserfahrung, dass wir einen PKW aus 200 Metern entfernung "spühren", bevor wir ihn überhaupt hören oder sehen können. Ebensowenig ist es für uns übernatürlich, wenn ein Tier das kann. Wir haben hier keine Berührungspunkte und tun soetwas schnell als mystisch ab.

Nehmen wird an, mein Arbeitsplatz ist 50 Km von zu Hause entfernt. Meine Katze wird sicherlich nicht "spühren", wenn ich nach Feierabend in mein Auto steige. Sie wird aber sicherlich spühren, dass der PKW in die Straße einbiegt, in der ich wohne. Der klang des PKW, seine Vibrationen, die er erzeugt, sind für meine Katze sicherlich der ausschlaggebende Punkt.

Nehmen wird an, ich sitze auf der Couch und schaue meine Katze an, die am Fenster sitzt. Ich konzentriere mich alleine durch die Kraft meiner Gedanken auf das Bedürfnis nach Nähe und vielleicht ein paar Schmuseeinheiten. Ich bin mir sicher, eine Katze kann keine Gedanken lesen, jedoch kann sie sehr wohl unser "sichtbares" Verhalten lesen. Menschen kommunizieren nicht nur mit Sprache, sondern auch mit Gestik, Mimik und Körperhaltung. Ich denke das Kann die Katze besonders gut lesen, gerade wenn sie länger bei uns lebt.

Kulinarische Katzen-No-Go´s

Es gibt einige Lebensmittel, die euren Tigern nicht gut tun. Nachfolgend sieben Lebensmittel, die für eure Katze gefährlich werden können.

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Gewürztes Fleich oder Fisch

Mariniertes Fleisch enthält oft Zusätze, die eure Kitten nicht gut vertragen.

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Rohes Ei

Das in rohen Eiern enthaltene Avidin stört den Stoffwechsel einer Katze. 

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Milch

Katzen vertragen in der Regel keine Milch, da sie laktose intollerant sind.

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Bestimmte Pflanzen

Beispiele: Lilie, Eibe, Tulpe, Stechpalme, Aprikose, Azalee und Aronstab

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Schokolade

Das in Schokolade enthaltene Theobromin wirkt im Katzenkörper toxisch

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Weintrauben

Katzen vertragen keine Trauben

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Zwiebeln

Der Inhaltsstoff Allylpropyldisulfid zerstört die roten Blutkörperchen der Katze.

Feine Nase

Katzen verfügen über zwei Mal so große und etwa zehn Mal so viele Geruchszellen, wie Menschen. Ein spezielles Organ am Gaumen unterstützt die Viebeiner beim Schnüffeln.

Futter und Jagt

Draußen-Katzen nutzen Ihren Geruchssinn zum Aufspühren von Beute. Sie können die Pferte von kleinen Nagetieren aufnehmen und folgen. Auch am heimischen Napf wird zu erst das Futter auf gewisse Aromen untersucht.

Erregtheit

Mit gewissen Gerüchen verbinden Katzen eine besondere Freude. Baldrian und Katzenminze können die Vierbeiner regelrecht in Extase versetzten. 

Informationsaustausch

Das bereits erwähnte Organ am Gaumen, das Jacobsonschen Organ, hilft der Katze dabei, Artgenossen zu identifizieren. So können bereits bekannte Katzen identifiziert oder markiertes Gebiet untersucht werden. Im Urin einer Katze, sind alle notwendigen Informationen gespeichert:

  • Gesundheitszustand
  • Paarungsbereitschaft
  • Alter
  • Geschlecht

Die Geruchsmolekühle werden hier hauptsächlich über den Mund aufgenommen und gelangen über die Zunge und den Gaumen ins Gehirn.

 

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