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Vorbeugende Maßnahmen

Ist euer Tiger schon einmal verschwunden oder ihr habt Angst, dass eure Katze einmal stiften geht? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, euch darauf vorzubereiten und einzelne Maßnahmen, die "verhindern", dass die Katze tatsächlich verschwindet.

Katze chippen lassen

Einer der wichtigsten Maßnahmen überhaupt. Der als Chip bezeichnete Transponder ist so groß wie ein Reiskorn und wird der Katze unter die Haut gesetzt. Auf dem Transponder ist eine 15-stellige Transpondernummer gespeichert, die mit einem speziellem Lesegerät abgerufen werden kann.

Die Transpondernummer indetifiziert den Besitzer

In europas größter Datenbank für Tierhalter, dem Tasso Register, kann mit Hilfe dieser Nummer der Name des Tieres und dessen Besitzer ausfindig gemacht werden.

Kleiner Eingriff mit großer Wirkung

Bei eurem Tierarzt des Vertrauens ist das "Injizieren" schenll erledigt. Der Transponder benötigt ca. drei Wochen, um mit dem umliegenden Gewebe zu verwachsen. Zu jedem Transponder gibt es eine Transpondernummer. Mit dieser Nummer könnt ihr euch unter tasso.de registrieren. Ohne die Registrierung ist die Transpondernummer nutzlos.

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Mit Hilfe des Lesegerätes, kann die Transpondernummer abgerufen werden

Der Chip an sich, kostet um die 20 Euro. Für den Tierarzt könnt ihr auch nochmal 15-20 Euro rechnen. Eine sehr günstige Investition, die zusätzliche Sicherheit schafft.

Lebenslange Sicherheit

Nachdem der Chip innerhalb von drei Wochen sich fest im umliegenden Gewebe festgesetzt hat, bleibt er auch dort. Er kann weder durch normale äußere physische Einflüsse, noch durch Strahlungen zerstört werden. In der Regel halten die Transponder ein ganzes Katzenleben. Da es sich bei der angewandten Verfahren um einen passiven Transponder handelt, ist eine Batterie und ein Tausch dessen nicht notwendig.

GPS-Tracker

In meinen Artikeln GPS-Tracker für Katzen sowie unter Tipps & Tricks erfahrt ihr alles, was ihr zum Thema GPS-Tracking wissen müsst.

Verhaltensweisen

An seiner eigenen Verhaltensweise gegenüber der Katze kann man auch viel ändern. Hat deine Katze vielleicht zu wenig Aufmerksamkeit erhalten? In vielen Köpfen steckt die Meinung, dass Katzen nicht beschäftigt werden wollen, da es egoistische Einzelgänger seien. Dem ist aber nicht so. Mit den folgenden Tipps signalisierst du deinem Tiger deine Zuneigung und Aufmerksamkeit. Das wiederum stärkt die Bindung.

Wende dich deiner Katze zu

Ich kenne es persönlich sehr gut. Stressiger Alltag, Termine hier, Termine da, Haushalt, Hausaufgabenbetreuung, Sportvereine, Spielbesuch der Kids, Homeoffice...Leider bleiben da unsere lieben Katzen oftmals auf der Strecke. Katzen können sich ja um sich selbst kümmern und brauchen keine eins-zu-eins Betreuung... Nichts desto trotz solltet ihr euren Tigern ab und zu eure volle Aufmerksamkeit widmen.

Da jede Katze unterschiedliche Charkterzüge hat, gibt es hier kein Patentrezept. Ihr kennt eure Katze am besten und könnt vielleicht aus eurer eigenen Erfahrung genau sagen, was euren Vierbeinern gefällt.

Streicheleinheiten, ein kleines Spiel mit einem Ball oder einem Wollfaden; es gibt etliche Möglichkeiten, wie ihr euch komplett auf eure Katze konzentriert. Manchmal reciht es ja auch schon, wenn ihr euch einfach nur eurer Katze gesellt und euch neben ihr hinsetzt.

Wichtig ist hierbei: Übertreibt es nicht. Die Stimmung von "das gefällt mir" nach "geh mir nicht auf den Wecker" kann manchmal schnell umschlagen. Beobachtet eure Fellnasen und passt euer Verhalten entsprechend an.

Biete deiner Katze eine interessante Umgebung

Katzen lieben Verstecke . Ermögliche es deinem Vierbeiner an den unterschiedlichsten Orten in der Wohnung oder im Haus unterschlupf zu finden. Ideal sind Plätze, von wo aus die Fellnase die Umgebung beobachten kann. Auch neues und abwechslungsreiches Spielzeug kann das Interesse erhöhen.

Biete deiner Katze abwechslungsreiches Fressen

Welches Futter habt ihr für eure Katzen und -viel interessanter- wie lange füttert ihr das Futter schon? Katzen sind Gourmets und sind bei der Auswahl des Futters eigentlich wählerisch. Nur weil sie das Futetr, welches ihr den Kleinen immer wieder hinstellt. fressen, bedeutet das noch lange nicht, dass sie darüber besonders glücklich sind. Zeigt bei der Wahl des Futters ein wenig experimentierfreude und stellt fest, welches eure Katzen besonders mögen und vertragen. Bietet euren Kitten eine abwechslungsreiche Ernährung an.

Seit bitte bei der Gabe von Leckerlis nicht zu großzügig. Zum Einen sind die Leckerein nicht besodners gesund und zum Anderen soll es wirklich was besonderes für eure Katzen sein. Sie gewöhnen sich schnell daran, ständig Leckerlis zu bekommen.

Beherzigst du die vorgenannten Tipps, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass deine Katze immer wieder nach Hause zurückkehrt.

Katzenklappe

Mit Hilfe einer Katzenklappe ist es möglich den Zugang oder Ausgang einzuschränken.

In diesem Artikel gehe ich auf das Thema Katzenklappe ein. 

 

Click- oder Futtertraining

Versucht euren Tiger zu konditionieren, dass bei einem Klick oder einem anderen festgelegten, hörbaren "Sound" es Futter oder Leckerli gibt.

Das Click-Training ist eine Sache für sich, weshalb ich diesem Thema einen eigenen Artikel widmen werde.

Spezieller Rat für Stubentiger

Wenn ihr keinen Freigänger habt und eure Katze scih nur in der Wohnung oder im Haus aufhält, könnt ihr einiges unternehmen, damit eure Samtpfote nicht durch die Haustür entwischt. Es gibt drei Punkte, die ihr beachten müsst:

  1. Grundsätzlich solltet ihr eure Wohung / Haus so einrichten, dass euer Tiger sich wohl fühlt (siehe Verhaltenweisen). Dies gilt besonders für Wohnungskatzen, die sich den ganzen Tag in einem begrenzten Bereich aufhalten. Überzeugt eure Katzen davon, dass es drinnen am schönsten ist. Wichtig ist, dass ihr euerem Liebling nicht direkt an der Eingangstür einen Platz einrichtet.
  2. Sorgt für ein sicheres Öffnen der Wohungstür. Benutzt Nebeneingänge, die beispielsweise einen Vorraum als Schleuse haben (Windfang, Garage). Funktioniert das nicht, könnt ihr bauliche Maßnahmen eregreifen (Paravent als Raumtrenner z.B.)
  3. Ignoriert die Eingangstür. Sobald sich euere Katze an der Eingangstür aufhält, ignoriert ihr sie einfach. Und zwar solange, bis sie sich wieder von der Tür entfernt. Als Belohnung gibts einen Leckerli.